
Euer erster Workflow — an eurem Ist-Ablauf, nicht an einem Demo-Skript.
Jeder Sender startet anders. Wir setzen dort an, wo heute Zeit, Qualität oder Aktualität verloren gehen — und entwickeln daraus euren ersten belastbaren Orchestra-Flow.
Kein Sender startet am gleichen Punkt. Also fangen wir auch nicht gleich an.
Jedes Haus hat andere Tools, andere Übergaben, andere Engstellen. Ein Standard-Rollout geht an dieser Realität vorbei. Deshalb beginnt Start mit Orchestra dort, wo heute der grösste operative Hebel liegt.
Drei Einstiegspunkte. Einer pro Start.
Ihr entscheidet, wo Orchestra zuerst wirken soll. Wir starten nicht mit allem gleichzeitig — sondern mit einem Bereich, einem klaren Use Case und einem messbaren Ziel.
Redaktion & Themenplanung
Wo gehen Themen verloren, wo entstehen sie doppelt, wo fehlt der Blick über Ressorts hinweg?
- Quellen- und Recherche-Workflow
- Themenfindung, Clustering und Priorisierung
- Übergaben zwischen Redaktion, Planung und Ausspielung
Promotion & Vermarktung
Wie entsteht Reichweite heute — und was bleibt liegen, weil Redaktion und Promotion getrennt arbeiten?
- On-Air-Promo-Planung
- Social-Ausspielung und Wiederverwertung
- Kampagnen entlang des Sendeplans
Technik & Integration
Welche Systeme bleiben, welche laufen im Hintergrund weiter — und wo setzt Orchestra an euren Schnittstellen an?
- Playout- und CMS-Anbindung
- Planungs-, Archiv- und Bestandssysteme
- Datenflüsse und Schnittstellen
Vier Schritte. Klar im Ablauf, konkret im Ergebnis.
Start mit Orchestra ist kein offener Workshop und kein Monate-Projekt. Wir arbeiten in vier klaren Schritten — gemeinsam, fokussiert und nah an eurem Alltag.
Bereich wählen
Wir starten nicht mit allem gleichzeitig, sondern mit dem Bereich, in dem heute am meisten Zeit verloren geht, Qualität leidet oder Aktualität gebremst wird.
Ist-Ablauf sichtbar machen
Wir schauen auf die Realität: Tools, Übergaben, Wartezeiten, Doppelarbeit und Schnittstellen. Nicht auf die Idealversion, sondern auf den echten Prozess.
ROI- und Zielbild schärfen
Gemeinsam klären wir, wo der erste Flow messbar Wirkung entfalten soll — in Zeit, Prozessqualität, Transparenz, Aktualität oder Reichweite.
Ersten Orchestra-Flow definieren
Am Ende steht kein abstraktes Konzept, sondern ein konkreter erster Orchestra-Flow — aufgebaut auf eurem Ist-Ablauf und anschlussfähig für den nächsten Schritt.
Vier Ergebnisse. Alle konkret, alle anschlussfähig.
Ein klares Bild eures Ist-Prozesses
Visualisiert und belastbar — als gemeinsame Diskussionsgrundlage im Haus.
Ein priorisierter Use Case mit ROI-Bezug
Die eine Stelle, an der Orchestra zuerst wirkt. Konkret, begründet, messbar.
Ein konkretes Orchestra-Flow-Konzept
Der erste Workflow, skizziert und durchdacht — nicht abstrakt, sondern gebaut gegen eure Realität.
Eine belastbare Entscheidungsgrundlage
Klarheit für den nächsten Schritt — intern anschlussfähig, ohne Monate-Vorlauf.
Klar abgegrenzt. Damit der Einstieg trägt.
Start mit Orchestra ist ein produktgetriebener Einstiegspfad — nicht alles, was man unter „Digitalisierung" verkaufen kann.
- ×Keine offene Beratung ohne Produkt dahinter.
- ×Kein Monate-Strategieprojekt.
- ×Kein Big-Bang-Rollout über den ganzen Sender.
- ×Keine Standard-Software-Demo von der Stange.
Bereit, den ersten Flow zu bauen?
Ein Gespräch, ein Bereich, ein Ziel. Den Rest machen wir sichtbar — an eurem Ist-Ablauf, nicht an unserem Demo-Skript.